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Bea Borelles

Basis - Ausbildungskonzept
 

B wie Basis

E wie Ecole de Légèreté

A wie Ausbildungs-Kurs

 

  B.E.A. Basis Ausbildungskurs
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Das Ausbildungskonzept basiert auf den Grundideen der Tellington-Methode und der Schule der Légèreté und bietet eine grundsolide, ausgeklügelte, versierte  Basisarbeit nach Bea Borelle. Der Abschluß der vierjährigen Ausbildung ermöglicht eine Weiterbildung in der "Schule der Légèreté" im Lehrerkurs bei Philippe Karl.

Zielsetzung     Kursziel ist die umfangreiche Ausbildung am Boden und im Sattel als Grundlage für Lektionen der hohen Schule:

- bewegliche Pferde, leicht an der Hand und am Schenkel sowie
- ein souveräner, sauberer Sitz des Reiters
- ein fundiertes Konzept für die Bodenarbeit

Die Ausbildung umfaßt die reiterlichen Lektionen: Grundgangarten, saubere Linien, Handwechsel, Übergänge und Seitengänge bis zum Galopp geritten.

Teilnehmer – wer kann mit machen?

Anders als bei offenen Kursen, sind die B.E.A.-Ausbildungskurse auf die Zusammenstellung einer geschlossenen Gruppe über die gesamte Ausbildungsdauer von vier Jahren ausgerichtet. Um einen kontinuierlichen und ungestörten Lernprozess zu gewährleisten, ist die feste Teilnehmerschaft sowohl der reitenden Teilnehmer als auch der Zuschauer notwendig. Es sollten sich daher nur Interessenten anmelden, die zu dieser langfristigen Teilnahme bereit sind.

Zusatzänderungen: siehe Zuschauer ohne Pferd.

 

Voraussetzungen für Reiter und Pferde

·  Ambitionierte Freizeitreiter   
Die Bewerber müssen reiterlich in der Lage sein, ein im Umgang sicheres Pferd in allen  drei Grundgangarten zu arbeiten.

Da es sich um einen Kurs der Basisausbildung handelt, müssen die Pferde der ambitionierten Freizeitreiter kein bestimmtes Ausbildungsniveau vorweisen, sollten jedoch halfterführig sein, sich überall am Körper an-fassen lassen und mindestens vier Jahre alt sein.
 

·   Ausbilder und Reitlehrer  
Der Kurs wendet sich auch an  Ausbilder und   Reitlehrer, die sich fortbilden wollen, um das Gelernte an ihre Schüler weiterzugeben. Diese Zielgruppe sollte in der Lage sein Seitengänge bis zum Trab zu reiten.

Die Pferde sollten mind. sechsjährig und auf dem genannten Ausbildungsstand sein.
 

· Pferde  
Geeignet sind Pferde fast jeder Rasse und Größe. Ponys unter einem Stockmaß  von 1.35 m und Kaltblüter nur nach Absprache. Gangpferde können eine spezielle Anforderung an den Ausbilder stellen. Ziel in diesem Kurssystem ist es nicht Gangpferde einzutölten bzw. die vierte oder fünfte Gangart zu verbessern,
sondern diese Pferde sinnvoll zu gymnastizieren.
 

§    Zuschauer ohne Pferd       
Die Kurse werden für zuschauende Teilnehmer mit einer sehr hohen Effizienz durchgeführt. Zuschauer werden von Frau Borelle in den Unterricht mit einbezogen und die verschiedenen Übungen der reitenden Teilnehmer während der Unterrichtserteilung erläutert und begründet.

Für die Interessenten der TT.E.A.M. Arbeit gibt es das Zugeständnis, dass diese ausschliesslich die ersten drei Kurse teilnehmen können und sich verbindlich dafür anmelden. Das heisst Sie melden sich als Zuschauer verbindlich für die ersten drei Kurse an oder für die gesamte Kursreihe.

Die zuschauenden Teilnehmer können im späteren Verlauf des Kurses als Schüler der reitenden Kursteilnehmer mit ihren eigenen Pferden einbezogen werden.

 

Kursinhalte

  •  Motivationstraining für Pferde, evtl. ein oder zwei Zirkuslektionen

  •  Bodenarbeit nach Linda Tellington – Jones (andere sinnvolle Trainingssysteme können integriert werden)

  •   Longenarbeit nach Grundsätzen der Schule der Légèreté

  •   Arbeit an der Hand nach Grundsätzen der Schule der Légèreté

  •   Reiten nach Grundsätzen der Schule der Légèreté (von den Grundgangarten über Seitengänge
      bis zur Vorbereitung hoher Schule)

  •   Sitzschulung

  •   Pädagogik und Unterrichtserteilung

 

Zeitrahmen / Kursverlauf 

Auf Grund der Fülle der Arbeitsinhalte erstreckt sich die Ausbildung über 4 Jahre und beginnt Mitte des Jahres 2007. Im ersten und zweiten Jahr liegen die Schwerpunkte auf der TEAM- und Longenarbeit, um im dritten und vierten Jahr hierauf die reiterliche Ausbildung aufzubauen.

 

Pro Jahr finden drei Kurse á vier Tage statt.
 

-    1.  Jahr     

     3 T.E.A.M.-Kurse inkl. Prüfung                           

     à 3 Tage T.E.A.M. und 1 Tag Reiten

-    2.  Jahr     

     3 Longe / Bodenarbeit Kurse inkl. Prüfung      

     à 3 Tage Longe und 1 Tag Reiten
 

 -    3. - 4. Jahr

      3   Arbeit an der Hand und Reiten Kurse inkl. Prüfung
     
à 3 Tage Reiten und 1 Tag Longe/ T.E.A.M. oder Arbeit an der Hand

 

 Kursablauf

§      -         1. - 3. Tag   

tägliche Kursdauer 8 Stunden            

6 x 45 Min. Praxis                   = 4.5 Stunden

2 x 60 Min. Theorie                =    2 Stunden

6 x 15 Min. Fragezeit              = 1.5 Stunden

Fragezeit nach Bedarf, ansonsten Umverteilung auf Theorie und Praxis

 

-         4. Tag                             

Kursdauer 6 Stunden

6 x 45 Min. Praxis                    = 4.5 Stunden

6 x 15 Min. Fragezeit/Theorie    = 1.5 Stunden

 

Kursgröße / Seminarstandorte

Es werden bis zu drei Kurse zusammengestellt, die je nach Wohnorthäufigkeit im nord-, mittel- und/oder süddeutschen Raum stattfinden. Die Gruppengröße ist auf sechs – maximal acht – reitende Teilnehmer pro Kurs beschränkt.

Die Zahl der teilnehmenden Zuschauer ohne Pferd ist unbegrenzt.

Zusatzänderung: siehe Zuschauer ohne Pferd.

 

Abschlußprüfung / Zertifikat:

Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung. Darüber hinaus können die Kursteilnehmer Prüfungen der unten genannten Grade ablegen. Die erzielten Ergebnisse werden als Bronze-, Silber- und Goldleistung zertifiziert.

 

Prüfungsinhalte

Entsprechend der Kursinhalte werden neben der praktischen Arbeit an und auf dem Pferd auch die Unterrichtserteilung geprüft, z.B. ist es wichtig, ob

-       die Problematik des Pferdes erkannt wird

-       der Trainingsablauf logisch und didaktisch richtig aufgebaut ist

-       der Unterrichtende auf den Schüler eingeht

 

Prüfungsgrade des B.E.A. - Konzeptes

1.      1. T.E.A.M.

2.      2. Longe / Bodenarbeit auf den Grundideen "Schule der Légèreté

3.      3. Reiten u. Arbeit an der Hand auf den Grundideen "Schule der Légèreté

-           -   Kleinpferde mit/ohne Gangpferd

-           -   Großpferde mit/ohne Gangpferd

-           -   Klein- u. Großpferde mit/ohne Gangpferd

 

Zertifizierung

Der Titel für die Öffentlichkeitsarbeit lautet „Lehrer des B.E.A. Konzeptes“ – Basisausbildung auf den Ideen der „Schule der Légèreté und berechtigt in dem jeweils abgelegten Prüfungsgrad zu unterrichten.

 

Um im Namen der „Schule der Légèreté“ zu unterrichten, muß die Prüfung bei Philippe Karl abgelegt werden.

 

Kurskosten

§     -        Zuschauende Teilnehmer:  220,00 € pro Kurs (ohne Hotelunterkunft)

-        Reitende Teilnehmer:        500,00 € pro Kurs  (ohne Unterbringung von Pferd und Reiter)

 

Bewerbungsunterlagen

Ihre schriftliche Bewerbung mit folgenden Inhalten senden Sie bitte an unten genannte Einsendeadresse.

 

1.   Reitende Teilnehmer

§      -        Bewerbungsschreiben, aus dem Ihre Motivation hervorgeht, mit Lebenslauf und reiterlichen Werdegang

§      -         Videokassette oder DVD, die Sie bei der Arbeit mit Ihren Pferden zeigt und Aufschluss über Ihr reiterliches  Können gibt.

§      -        Angabe der bevorzugten Kursregion (nord-, mittel- oder süddeutscher Raum)

 

Von interessierten Teilnehmern, die bereits als Schüler bekannt sind, wird ebenfalls eine kurze schriftliche Bewerbung ohne Video erbeten.

 

2.   Zuschauer ohne Pferd

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der bevorzugten Kursregion an folgendes  Fax.

Fax   : 0033 - (0) 4.74.27.82.10

 

Einsendeadresse

Bea Borelle
Hameau Le Malein

Route du Vieux Moulin
F - 38630 Corbelin

Tel:  0033 - (0) 4.74.27.80.02
Fax: 0033 - (0) 4.74.27.82.10

E-Mail: info@bea-borelle.de

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