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Zielsetzung
Kursziel
ist die umfangreiche Ausbildung am Boden
und im Sattel als Grundlage für Lektionen der hohen Schule:
- bewegliche Pferde,
leicht an der Hand und am Schenkel sowie
- ein souveräner, sauberer Sitz des Reiters
- ein fundiertes Konzept für die Bodenarbeit
Die Ausbildung umfaßt die reiterlichen Lektionen: Grundgangarten, saubere Linien,
Handwechsel, Übergänge und Seitengänge bis zum Galopp geritten.
Teilnehmer – wer kann mit
machen?
Anders als bei offenen Kursen, sind die
B.E.A.-Ausbildungskurse auf die Zusammenstellung einer geschlossenen Gruppe
über die gesamte Ausbildungsdauer von vier Jahren ausgerichtet. Um einen
kontinuierlichen und ungestörten Lernprozess zu gewährleisten, ist die feste
Teilnehmerschaft sowohl der reitenden Teilnehmer als auch der Zuschauer
notwendig. Es sollten sich daher nur Interessenten anmelden, die zu
dieser langfristigen Teilnahme bereit sind.
Zusatzänderungen: siehe
Zuschauer ohne Pferd.
Voraussetzungen für Reiter und
Pferde
·
Ambitionierte Freizeitreiter
Die Bewerber müssen reiterlich in der Lage sein, ein im Umgang sicheres
Pferd in allen drei Grundgangarten zu arbeiten.
Da es sich um einen Kurs der
Basisausbildung handelt, müssen die Pferde der ambitionierten
Freizeitreiter kein bestimmtes Ausbildungsniveau vorweisen, sollten jedoch
halfterführig sein, sich überall am Körper an-fassen lassen und mindestens
vier Jahre alt sein.
·
Ausbilder
und Reitlehrer
Der Kurs wendet sich auch an Ausbilder und
Reitlehrer, die sich fortbilden wollen, um das Gelernte an ihre Schüler
weiterzugeben. Diese Zielgruppe sollte in der Lage sein Seitengänge bis zum
Trab zu reiten.
Die
Pferde sollten mind. sechsjährig und auf dem genannten Ausbildungsstand
sein.
· Pferde
Geeignet sind Pferde fast jeder Rasse und Größe. Ponys unter einem Stockmaß
von 1.35 m und Kaltblüter nur nach Absprache. Gangpferde können eine
spezielle Anforderung an den Ausbilder stellen. Ziel in diesem Kurssystem
ist es nicht Gangpferde einzutölten bzw. die vierte oder fünfte Gangart zu
verbessern,
sondern diese Pferde sinnvoll zu gymnastizieren.
§ Zuschauer
ohne Pferd
Die Kurse werden für zuschauende Teilnehmer mit einer sehr hohen Effizienz
durchgeführt. Zuschauer werden von Frau Borelle in den Unterricht mit
einbezogen und die verschiedenen Übungen der reitenden Teilnehmer während
der Unterrichtserteilung erläutert und begründet.
Für die Interessenten der
TT.E.A.M. Arbeit gibt es das Zugeständnis, dass diese ausschliesslich die
ersten drei Kurse teilnehmen können und sich verbindlich dafür anmelden. Das
heisst Sie melden sich als Zuschauer verbindlich für die ersten drei Kurse
an oder für die gesamte Kursreihe.
Die zuschauenden Teilnehmer
können im späteren Verlauf des Kurses als Schüler der reitenden
Kursteilnehmer mit ihren eigenen Pferden einbezogen werden.
Kursinhalte
-
Motivationstraining für Pferde, evtl. ein oder zwei Zirkuslektionen
-
Bodenarbeit nach Linda Tellington – Jones (andere sinnvolle
Trainingssysteme können integriert werden)
-
Longenarbeit nach Grundsätzen der Schule der
Légèreté
-
Arbeit an
der Hand nach Grundsätzen der Schule der Légèreté
-
Reiten
nach Grundsätzen der Schule der Légèreté (von den Grundgangarten über
Seitengänge bis zur Vorbereitung hoher Schule)
-
Sitzschulung
-
Pädagogik
und Unterrichtserteilung
Zeitrahmen / Kursverlauf
Auf Grund der Fülle der
Arbeitsinhalte erstreckt sich die Ausbildung über 4 Jahre und beginnt Mitte
des Jahres 2007. Im ersten und zweiten Jahr liegen die Schwerpunkte auf der
TEAM- und Longenarbeit, um im dritten und vierten Jahr hierauf die
reiterliche Ausbildung aufzubauen.
Pro Jahr finden drei Kurse á
vier Tage statt.
- 1. Jahr
3 T.E.A.M.-Kurse inkl. Prüfung
à
3 Tage T.E.A.M. und 1 Tag Reiten
-
2. Jahr
3 Longe / Bodenarbeit Kurse inkl. Prüfung
à
3 Tage Longe und 1 Tag Reiten
-
3. - 4.
Jahr
3 Arbeit an der Hand und Reiten Kurse inkl. Prüfung
à
3 Tage Reiten und 1 Tag Longe/ T.E.A.M.
oder
Arbeit an der Hand
Kursablauf
§ - 1. - 3. Tag
tägliche
Kursdauer 8 Stunden
6 x 45
Min. Praxis = 4.5 Stunden
2 x 60
Min. Theorie = 2 Stunden
6 x 15
Min. Fragezeit = 1.5 Stunden
Fragezeit nach Bedarf, ansonsten
Umverteilung auf Theorie und Praxis
-
4. Tag
Kursdauer
6 Stunden
6 x 45
Min. Praxis = 4.5 Stunden
6 x 15
Min. Fragezeit/Theorie = 1.5 Stunden
Kursgröße / Seminarstandorte
Es werden bis zu drei Kurse
zusammengestellt, die je nach Wohnorthäufigkeit im nord-, mittel- und/oder
süddeutschen Raum stattfinden. Die Gruppengröße ist auf sechs – maximal acht
– reitende Teilnehmer pro Kurs beschränkt.
Die
Zahl der teilnehmenden Zuschauer ohne Pferd ist unbegrenzt.
Zusatzänderung: siehe
Zuschauer ohne Pferd.
Abschlußprüfung / Zertifikat:
Jeder Teilnehmer erhält eine
Teilnahmebescheinigung. Darüber hinaus können die Kursteilnehmer Prüfungen
der unten genannten Grade ablegen. Die erzielten Ergebnisse werden als
Bronze-, Silber- und Goldleistung zertifiziert.
Prüfungsinhalte
Entsprechend der Kursinhalte
werden neben der praktischen Arbeit an und auf dem Pferd auch die
Unterrichtserteilung geprüft, z.B. ist es wichtig, ob
-
die Problematik des Pferdes erkannt wird
-
der Trainingsablauf logisch und didaktisch
richtig aufgebaut ist
-
der Unterrichtende auf den Schüler eingeht
Prüfungsgrade des B.E.A. -
Konzeptes
1.
1.
T.E.A.M.
2.
2. Longe
/ Bodenarbeit auf den Grundideen "Schule der
Légèreté
3.
3. Reiten
u. Arbeit an der Hand auf den Grundideen "Schule der
Légèreté
-
-
Kleinpferde mit/ohne Gangpferd
-
-
Großpferde mit/ohne Gangpferd
-
-
Klein- u. Großpferde mit/ohne Gangpferd
Zertifizierung
Der Titel
für die Öffentlichkeitsarbeit lautet „Lehrer des B.E.A. Konzeptes“ –
Basisausbildung auf den Ideen der „Schule der Légèreté und berechtigt in dem
jeweils abgelegten Prüfungsgrad zu unterrichten.
Um im
Namen der „Schule der Légèreté“ zu unterrichten, muß die Prüfung bei
Philippe Karl abgelegt werden.
Kurskosten
§ - Zuschauende Teilnehmer: 220,00 € pro Kurs
(ohne Hotelunterkunft)
-
Reitende Teilnehmer: 500,00 € pro Kurs
(ohne
Unterbringung von Pferd und Reiter)
Bewerbungsunterlagen
Ihre schriftliche Bewerbung
mit folgenden Inhalten senden Sie bitte an unten
genannte Einsendeadresse.
1. Reitende Teilnehmer
§
- Bewerbungsschreiben, aus dem Ihre Motivation hervorgeht, mit Lebenslauf und
reiterlichen Werdegang
§
-
Videokassette oder DVD, die Sie bei der Arbeit
mit Ihren Pferden zeigt und Aufschluss über Ihr reiterliches Können gibt.
§
-
Angabe
der bevorzugten Kursregion (nord-, mittel- oder süddeutscher Raum)
Von interessierten
Teilnehmern, die bereits als Schüler bekannt sind, wird ebenfalls eine kurze
schriftliche Bewerbung ohne Video erbeten.
2.
Zuschauer ohne Pferd
Ihre Bewerbung richten Sie
bitte unter Angabe der bevorzugten Kursregion an
folgendes Fax.
Fax : 0033 - (0)
4.74.27.82.10
Einsendeadresse
Bea
Borelle
Hameau Le Malein
Route du Vieux Moulin
F - 38630 Corbelin
Tel: 0033 - (0) 4.74.27.80.02
Fax: 0033 - (0) 4.74.27.82.10
E-Mail:
info@bea-borelle.de
Download
Ausbildungskonzept PDF
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